Rodungen für die A49

Im Oktober 2020 begannen die Rodungsarbeiten für den Ausbau der Autobahn A49. Bislang endet die A49 südlich von Kassel in Neuental. Von dort soll sie als Bestandteil des transeuropäischen Verkehrswegenetzes bis 2024 zur A5 am Ohmtal-Dreieck verlängert werden. Auf der geplanten Strecke der Autobahn befinden sich mehrere Waldstücke, die teilweise durch Klimaaktivist:innen besetzt wurden oder „verteidigt“ werden. Die Besetzer:innen finden es falsch, in einer globalen ökologischen Krise Bäume abzuholzen, die CO2 binden, um eine Autobahn zu bauen, auf der vor allem klimaschädliche Fahrzeuge fahren. Die größte Besetzung befindet sich dabei im Dannenröder Wald und gleicht mit seinen sieben Barrios sowie zahlreichen Barrikaden und Tripods der Besetzung im Hambacher Forst.

Beginn der Rodungen

Begonnen haben die Rodungen am 1. Oktober im Herrenwald in Stadtallendorf. Auch dort gab es eine Besetzung mit mehrere Plattformen und einem Tripod, die im Laufe des Tages parallel zu den ersten Rodungen von der Poliei geräumt wurde. Aufgrund einer Sicherheitszone um die Rodungsarbeiten ließ die Polizei zeitweise keine Journalist:innen in den Wald oder nur in einen kleinen Bereich. Aktivist:innen versuchten immer wieder Polizeifahrzeuge oder Rodungsmaschinen zu blockieren, um die Arbeiten aufzuhalten oder zu verzögern. Eine größere Gruppe Aktivist:innen machte eine Sitzblockade vor einem Räumpanzer und wurde daraufhin weggetragen und mehrere Stunden gekesselt. Das SEK räumte mit Hilfe von zwei Hebebühnen die Plattformen der Waldbesetzung. Parallel schnitten mehrere Harvester den Beginn der Schneise druch den Wald. Im Laufe des 2. Oktober verkündigte die Polizei, dass alle Besetzungen im Herrenwald geräumt worden wären.

Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden. Am 1. Oktober 2020 starteten die Rodungarbeiten für den Ausbau der A49 südlich von Kassel. Da einige Waldstücke auf der geplanten Trasse besetzt sind, darunter auch der Dannenröder Forst, muss die Polizei bei den Rodungsarbeiten Amtshilfe leisten, um Aktivist*innen und Besetzer*innen zu räumen bzw. vom stören der Arbeiten abzuhalten. Begonnen wurde mit den Rodungsarbeiten dabei im Herrenwald bei Stadtallendorf, wo Besetzer*innen ebenfalls Baumhäuser gebaut hatten. Die Polizei räumte dabei ein Baumhaus, während ein Harvester am Waldrand begonnen hatte eine Schneiße zu schneiden.

Demo am "Danni"

Am 4. Oktober fand eine Demonstration mit rund 2.000 Teilnehmer:innen gegen den Ausbau der A49 am Dannenröder Wald statt. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus NGOs und Umweltschutzorganisationen. Viele Teilnemer:innen zogen während und nach der Demonstration durch den besetzten Wald nebenan, um sich die Baumhäuser anzuschauen und ihre Solidaität mit den Besetzer:innen auszudrücken. Darunter waren auch einige bekannte Aktivistinnen von Fridays For Future.

Am 4. Oktober fand eine Demonstration mit rund 2.000 Teilnehmer*innen gegen den Ausbau der A49 am Dannenröder Wald statt. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus NGOs und Umweltschutzorganisationen. Viele Teilnemer*innen zogen während und nach der Demonstration durch den besetzten Wald nebenan, um sich die Baumhäuser anzuschauen und ihre Solidaität mit den Besetzer*innen auszudrücken. Am 4. Oktober fand eine Demonstration mit rund 2.000 Teilnehmer*innen gegen den Ausbau der A49 am Dannenröder Wald statt. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus NGOs und Umweltschutzorganisationen. Viele Teilnemer*innen zogen während und nach der Demonstration durch den besetzten Wald nebenan, um sich die Baumhäuser anzuschauen und ihre Solidaität mit den Besetzer*innen auszudrücken. Am 4. Oktober fand eine Demonstration mit rund 2.000 Teilnehmer*innen gegen den Ausbau der A49 am Dannenröder Wald statt. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus NGOs und Umweltschutzorganisationen. Viele Teilnemer*innen zogen während und nach der Demonstration durch den besetzten Wald nebenan, um sich die Baumhäuser anzuschauen und ihre Solidaität mit den Besetzer*innen auszudrücken. Auch beühmte Aktivist*innen von Fridays For Future waren vor Ort und halfen dabei auch beim Tragen eines großen Baumstamms.Am 4. Oktober fand eine Demonstration mit rund 2.000 Teilnehmer*innen gegen den Ausbau der A49 am Dannenröder Wald statt. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus NGOs und Umweltschutzorganisationen. Viele Teilnemer*innen zogen während und nach der Demonstration durch den besetzten Wald nebenan, um sich die Baumhäuser anzuschauen und ihre Solidaität mit den Besetzer*innen auszudrücken. Auch beühmte Aktivist*innen von Fridays For Future waren vor Ort und halfen dabei auch beim Tragen eines großen Baumstamms.

Rodungsbeginn in Maulbach

Am 5. Oktober starteten die Rodungsarbeiten für die Schneise durch den Maulbacher Wald im gleichnamigen Ort. Auch hier gab es Aktivist:innen, die auf Plattformen, Tripods, in Hängematten oder in Barrikaden gegen die Rodung protestierten und von der Polizei geräumt werden mussten. Wie bereits am 1. Oktober war die Polizei dafür mit einem massiven Aufgebot vor Ort.

Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.Nachdem am 1. Oktober die Rodungsarbeiten für den Ausbau der A49 im Herrenwald begonnen hatten, startete die Rodung im Maulbacher Wald am 5. Oktober. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort, um die Rodung zu ermöglichen und Besetzer*innen von Baumhäusern und anderen Konstruktionen zu holen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen den geplanten Ausbau der Autobahn gibt es Widerstand und Protest, der sich auf durch Waldbesetzungen, wie z.B. im Dannenröder Wald äußert. Die Gegner*innen kritisieren, das Rodung von Waldstücken für den Ausbau einer klimaschädlichen Mobilität nicht mit Klimazielen zu vereinbaren ist.

Aktionen in der Region

Immer wieder gab es spontane und geplante Aktionen von Aktivist:innen in der Region, um neben den Rodungs- und Räumungsarbeiten auf die eigene Agenda aufmerksam zu machen und Polizeikräfte zu binden. So besetzten am 5. Oktober Aktivist:innen, parallel zu dem Beginn der Rodungsarbeiten im Maulbacher Wald, einen LKW mit Planierraupe auf der Landstraße in Dannerod. Laut Polizei war der Bagger zwar vom Land Hessen geordert worden, solle aber nicht für die Rodungungen eingesetzt werden. Mehrere Hundertschaften der Polizei wurden eingesetzt, um die LKW-Besetzung zu sichern. Kletterpolizist:innen konnten die Aktivist:innen nach mehreren Stunden von dem LKW und dem Bagger holen und in Gewahrsam nehmen.

Parallel zu dem Beginn der Rodungsarbeiten im Maulbacher Wald, besetzten Aktivist*innen auf der Landstraße in Dannerod einen einen LKW mit Planierraupe. Laut Polizei war der Bagger zwar vom Land Hessen geordert worden, solle aber nicht für die Rodungungen eingesetzt werden. Mehrere Hundertschaften der Polizei wurden eingesetzt, um die LKW-Besetzung zu sichern. Kletterpolizist*innen konnten die Aktivist*innen nach Stunden von dem LKW und dem Bagger holen und in Gewahrsam nehmen.